Sieg gegen Volero Aarberg

Um 13:55 trafen wir uns am Kurzparking Bern Bahnhof zur Weiterfahrt nach Aarberg ein. Mit grosser Vorfreude in der neuen Aarberger Halle zu spielen, kamen wir nach 30 Min. Fahrt dort an. Dann der Schock: Kinder in der Halle und nirgends ein Volleyballnetz zu sehen. Kurzer Blick aufs Handy unseres Teamseniors: Wie er natürlich schon in Bern erwähnt hat, standen wir in der falschen Halle. Aarolina nicht Aarfit. Nach dieser ersten Enttäuschung und 5 Min. Fussmarsch unsere Ankunft in der richtigen jedoch minim kleineren Halle.

Am Anfang konnten wir unser Potential noch nicht voll ausschöpfen. Es brauchte einen Punktestand von 21:24 für den Gegner bis wir uns auf unsere Stärken besinnt hatten. Dank der Serviceserie und super Blockarbeit konnte der Satz in extremis doch noch 26:24 gewonnen werden.

Im zweiten Satz dachten wir wohl, dass der Gegner nach dem ärgerlichen Satzverlust uns das Spiel so einfach hergibt. Dem war nicht so: wir einen Zacken schlechter, der Gegner einen Zacken besser. Die Stimmung und die Freude am Spiel lies auch etwas zu wünschen übrig. So kam es wie es kommen musste: wir verloren den zweiten Satz mit 22:25.

Im dritten Satz konnten wir uns wieder ein Bisschen fangen. Aber das Geknorze ging weiter. Immerhin gelang es uns den Gegner jederzeit auf Distanz zu halten. Mit grosser Mühe ging dieser Satz schlussendlich mit 25:21 an uns.

Im vierten Satz war die Power unseres Gegners wie weggefegt. Wir ein bisschen besser und schwubs war der Satz vorbei. Wir gewannen diesen und somit die drei Punkte mit 25:12.

Fazit: Kein berauschendes Spiel für uns als Leader. Aber auch solche Spiele müssen zuerst einmal gewonnen werden. Für das nächste Spiel am Mittwoch 18.01.2017 in der Mooshalle braucht es sicher eine Stimmungs- und Leistungssteigerung um den uns gut bekannten Gegner VBC Schwarzenburg zu besiegen.

Matchbericht Herren 1 von Chrigel

Spieltelegramm:

Volley Muri Bern : Volero Aarberg 3:1 (26:24, 22:25, 25:21, 25:12)

Für volley muri bern im Einsatz: Roland Gast (C), Gianluca Greco, Damian Schmid, Christian Zangger, Anthony Anello, Daniel Werner, Matthias Kunz, Christoph Nehrbass, Christian Stähli,.
Coach: Roland Gast
Es fehlten: Benjamin Recke, Alex Fischer, Nick Wüthrich

 

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