Die Saga der Ritterdamen aus dem Lande Muri, Teil 2: „Das Märchen von 1‘001 Spaghettisaucen“

Matchbericht: Damen 2 vs VBC Oberdiessbach vom 25. Februar 2017

Bestimmt habt ihr schon von den berühmten dreizehn Ritterdamen und dem edlen Jüngling gehört (vgl. Teil 1 der Saga der Ritterdamen aus dem Lande Muri: Matchbericht vom 5. November 2016). Diese wunderschönen Damen und der furchtlose, edle Jüngling aus dem weitentfernten Muri-Land sind sehr gesellig, unternehmungs- und mitteilungsfreudige. So kam es immer wieder vor, dass die eine oder andere, die ganze Gruppe oder der HK („Harte Kern“) nach den sagenumwobenen Volleyball-Spielen oder den Vorbereitungen dazu irgendwo in den Gaststätten und Tanzhallen des Königlandes gesichtet wurde. Am letzten Samstag jedoch sollte nicht wie gewohnt erst nach getaner Arbeit gegessen, getrunken und gefeiert werden, sondern schon vorher: Eine der Ritterdamen, Manu von und zu Rubigen, hatte zum Spaghettiplausch zur Mittagszeit geladen. Die Muri-Frauen und der edle Jüngling reisten also zum weitläufigen, funkelnden Hofe Kunz, dankbar, dass sie auf dem weiten Weg zu den Spielfeldern im Lande Oberdiessbach einen Zwischenstopp mit Verpflegung einlegen konnten. Die Damen und der edle Jüngling freuten sich nicht vergebens: Auf dem grossen, holzigen Tisch in der Mitte des Speisesaals im Hause Kunz dampften bereits geschätzte 1‘001 lecker duftende Spaghettisaucen. Ausserdem standen überall die feinsten süssen Getränke, die es im Land gab. Um den Tisch herum huschten immer wieder kleine Elfen und Kobolde. Wie die Damen und der edle Jüngling in Erfahrung bringen konnten, hiessen zwei von ihnen Melina und Silvan. Nachdem die Damen und der edle Jüngling vom seltenen und äusserst erlesenen Dessertdrink gekostet hatten, verabschiedeten sie sich von den Elfen und Kobolden und machten sich auf den Weg nach Oberdiessbach, wo sie die Gegnerinnen schon lange erwartet hatten.

Mit einem lauten Dröhnen begannen die Spiele. Es wurde ein langer, harter Kampf für die Ritterdamen und den edlen Jüngling aus dem Lande Muri. Vor allem der Anfang war für sie sehr beschwerlich und kräfteraubend und nur mit viel Glück gewannen sie den ersten Teil des Wettkampfes. Auch in der zweiten Runde waren die Gegnerinnen aus dem Lande Oberdiessbach stark, leider zu stark. So ging der zweite Teil an die Fremden. Doch dann, ganz plötzlich, änderte sich etwas wie von Zauberhand. Die Ritterdamen aus Muri spürten eine Kraft in sich, wie sie vorher nicht da gewesen war. Auf einmal gelangen ihnen Angriffe und Verteidigungen – man konnte es sich nicht erklären. So holten sie Punkt und Punkt und liessen die Gegnerinnen weit hinter sich zurück. Die zauberhafte Energie hielt an bis zum Schluss, als die Ritterdamen aus dem Lande Muri als Siegerinnen die Spielfelder verliessen und mit dem edlen Jüngling glücklich und zufrieden in ihr Königreich zurückreisten. Und wenn sie noch nicht gestorben sind, dann wissen sie es noch heute nicht, was sie damals im Lande Oberdiessbach so unschlagbar gemacht hatte. Es war eine der 1‘001 Spaghettisaucen der Ritterdame Manu, von welcher alle Ritterdamen und der edle Jüngling gekostet hatten:

Cinque Pi = Play and Pass Pest Power Palls oder auch: Peng Peng Peng Peng Peng.

Merci, Manu!

Im Einsatz:
Aussen: Andrea R., Lara, Meli, Sandra G., Selina
Pass: Beti
Dia: Manu
Mitte: Helen, Michèle, Sandra S., Yvonne
Libera: Andrea M.
Coach: Damian

Gefehlt: Regi (Dia)

Punktestand:

  1. Satz 25:23
  2. Satz 22:25
  3. Satz 25:16
  4. Satz 25:19

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